PRESSE-INFO, 27. Oktober 2009

 

Aufatmen an der HP-C nach gelungenem Comeback:

Arjen Robbens Einsatz sorgt für Erleichterung

 

Augsburg, den 27. Oktober 2009 (gb) – Kommt er zum Einsatz und hält das operierte Knie nach dieser kurzen Rekonvaleszenz? Diese Fragen trieben vor dem Bundesligaspiel des FC Bayern am Samstag gegen die Frankfurter Eintracht nicht nur Stürmerstar Arjen Robben selbst, sondern ebenso die Verantwortlichen des FCB um. Nicht zuletzt beschäftigten sie auch Dr. Ulrich Boenisch, Kniespezialist und Ärztlicher Leiter der Hessingpark-Clinic: Er hatte den niederländischen Ausnahmestürmer erst vor knapp drei Wochen am Knie operiert und fieberte deshalb der Partie gespannter als sonst entgegen.

Eine Antwort, eine sehr positive sogar, gab der Patient dann gegen Mitte der zweiten Halbzeit höchst selbst: Der kurz zuvor eingewechselte Arjen Robben spielte, als sei mit seinem Knie nie etwas gewesen und markierte in der 69. Minute mit einem klassischen „Abstauber“ das 1:1 für die Bayern. „Das Tor und noch viel mehr die Tatsache, dass in der verbleibenden Spielzeit offensichtlich keinerlei Beschwerden auftraten, haben mich sehr beruhigt“, sagte Dr. Ulrich Boenisch nach dem Schlusspfiff erleichtert. „So ein schnelles Comeback nach so einem Einriff geht aber nur bei Profis und dann auch nur, wenn der Athlet sehr diszipliniert ist“, verdeutlicht Dr. Boenisch, „Hobbysportler sollten mit einer deutlich längeren Erholungsphase rechnen und sich diese Zeit auch nehmen“. Wie der FC Bayern auf seiner Internetseite mitteilt, hatte sich Robben nach dem Eingriff mit intensivem Einzeltraining für seine Rückkehr auf den Rasen fit gemacht.