PRESSE-INFO, 25. Januar 2010

 

Modernste Kernspinanlage in Betrieb genommen:

Neue Technik für noch bessere Diagnostik

 

Augsburg, 25. Januar 2010 (gb) – Mit einer technischen Innovation der Extraklasse ist die Hessingpark-Clinic (HP-C) in das neue Jahr gestartet: Ein neuer 3 Tesla Kernspintomograf wurde in der Abteilung für Radiologie in Betrieb genommen. „Damit verfügt das privatärztliche Zentrum für orthopädische Chirurgie über die modernste bildgebende Anlage dieser Art in der gesamten Region“, freuen sich die beiden Radiologen Dr. Peter Mundinger und Dr. Wolfgang Fischer. Die Magnetresonanz- oder Kernspintomografie, abgekürzt auch MRT genannt, ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von inneren
Organen, Geweben, Gelenken und Knochen, das in der Orthopädie aus der täglichen Praxis nicht mehr wegzudenken ist. Die MRT ist aktuell das modernste, schonendste und genaueste Schnittbildverfahren.

3-D-Einblicke ganz ohne Strahlenbelastung
Ganz ohne Strahlenbelastung, nur über ein um den Körper des Patienten aufgebautes Magnetfeld, betreiben Dr. Peter Mundinger und Dr. Wolfgang Fischer ihre „Rasterfahndung“ nach kleinsten Abweichungen in Gelenken, Knochen und Bändern. Der jetzt neu in der Hessingpark-Clinic in Betrieb genommene Kernspintomograf der Firma Philips baut eine Magnetfeldstärke von drei Tesla auf. Er löst das bisherige 1,5 Tesla starke Gerät ab, das bei seiner Inbetriebnahme vor sieben Jahren die Spitze der damaligen Ingenieurskunst darstellte. Der neue MRT gehört jetzt ebenfalls wieder zu den leistungsstärksten Apparaten, die derzeit für die Praxis angeboten werden. „Je stärker das Magnetfeld, desto stärker sind die Signale, die wir aus dem Körper erhalten und damit noch genauer die Aufnahmen, die der Computer aus den Messwerten errechnet. Im übertragenen Sinn messen wir nun mit doppelt so vielen PS“, bringt es Dr. Mundinger auf den Punkt. Mit einem MRT, wie er in der Hessingpark-Clinic zum Einsatz kommt, lassen sich nicht nur statische dreidimensionale Aufnahmen „schießen“. Vielmehr können Körperfunktionen auch in dynamischen Bewegungsstudien untersucht und wie in einem Videofilm dargestellt werden. Sensationelle mikroskopische Einblicke verschaffen sich Mundinger und Fischer mit speziellen Mikroskopiespulen, die der Schlüssel für eine ultrahochauflösende Darstellung der Gelenke sind.

Mit diesen Spulen gelingen hochauflösende Darstellungen auch noch von Strukturen, die nur den Bruchteil eines Millimeters betragen. „Da wir es mit sehr speziellen Fragestellungen zu tun haben“, so Dr. Fischer, „reicht die Standardbildgebung häufig nicht mehr für eine exakte Diagnose". Dr. Scheidegger, Leiter der Wissenschaftsabteilung der Firma Philips, betont die wegweisende Bildgebung in der Hessingpark-Clinic. „Die HP-C ist eines der wenigen Zentren, die die Mikroskopiespulenbildgebung konsequent nach vorne treibt. Dies ist die Grundlage für die Entscheidung, die HP-C als Referenzzentrum für hochauflösende Diagnostik weiter auszubauen und exklusiv eine 3 Tesla Mikroskopiespule zu konstruieren. Somit verfügt die HP-C bald über eine weltweit einzigartige Geräteausstattung“, so der Experte.

Befunde werden gemeinsam diskutiert
„Exzellente MRT-Bilder sind jedoch nur die halbe Miete“, erläutert Dr. Ulrich Boenisch, Ärztlicher Leiter der HP-C. Im Vorfeld werden die Krankheitsbilder und die klinischen Befunde der Patienten zwischen Radiologie und Orthopädie besprochen und die MRT-Untersuchung individuell geplant. Die beiden Radiologen fügen ergänzend hinzu:„Eine Untersuchung von der Stange gibt es hier nicht.“ Von zentraler Bedeutung ist dann die gemeinsame Befundbesprechung am Monitor. Erst sie erlaubt eine sinnvolle klinische Bewertung der Befunde. Diese enge Einbindung der bildgebenden Diagnostik in der HP-C ist einzigartig. Es sind eben nur ein paar Schritte vom Untersuchungsraum bis zum MRT …

 


Presseanfragen

Gerne erhalten Sie weitere Informationen unter der Telefonnummer 0821 / 909 9000 bzw. per E-Mail unter contact(at)hessingpark-clinic(punkt)de